Der Bauvorbescheid ist positiv. Nun ist es an der Zeit, die Finanzierung auf die Beine zu stellen. Es laufen die Gespräche mit möglichen Mitbenutzern und Investoren.
 
Unserer Schritt in die Zukunft

Über 105 Jahre bietet die FTSV Komet Blankenese in Iserbrook und Blankenese ein breites sportliches Angebot für seine Mitglieder an. 
Für das Angebot sind wir auf die Nutzung städtischer Anlagen und Hallen angewiesen. Diese Nutzung ist begrenzt, sowohl räumlich als auch zeitlich. Dabei sind, insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen und des Konzeptes der Ganztagsschule, deutlich andere, zusätzliche Angebote notwendig.

Das vorliegende Konzept versucht, diesen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen. Und zwar mit folgenden Elementen und Zielen:
    •    Die Dreifeldhalle ermöglicht eine deutliche Ausweitung der Sportraum-Kapazität, sowohl für die Vereine als auch für Schulen und Kindergärten im Einzugsgebiet.
    •    Die zusätzlichen Übungsräume verbessern die Möglichkeiten im Bereich von Gesundheitssport und Kleingruppen.
    •    Das Fitness-Studio erweitert unser Angebot in dem stetig wachsenden Bereich des Individual-Sports.
    •    In Verbindung mit der Sportanlage Dockenhuden entsteht die einmalige Chance, sportliche Schwerpunkte w. z. B. im Fußballsport zu entwickeln.

Wir erwarten ein Investitionsvolumen von rund 6,7 Mio. Euro. Diese Summe, die beschriebenen Elemente und Ziele machen deutlich, dass das Projekt nur im Zusammenspiel von Verein, Politik und Behörden zu realisieren ist. Hier sind wir auf einem guten Weg.

Das Konzept

Das Grundkonzept des Neubaus war von Anfang an darauf ausgerichtet, unterschiedlichen Sport- und Freizeitaktivitäten eine Heimat zu bieten. Neben der Nutzung durch Vereine und Verbände kann u.a. die Dreifeldhalle den Schulen in der unmittelbaren und mittelbaren Nähe helfen, akuten Mangel an Sportraum zu beseitigen.

Das weitere Raumkonzept mit Übungsräumen und dem Fitness-Center erlaubt eine vielfältige, flexible Nutzung für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Handicap.

Da die bisherigen Funktionsgebäude auf der Sportanlage im Neubau integriert sind, werden die hierfür genutzten Flächen weitestgehend frei für eine andere Verwendung. Auch die Anfahrt zur Sportanlage wird durch neue Parkplätze direkt auf dem Platz aus der Simrockstraße verlagert, wodurch sich die Verkehrssituation in dieser Wohnstraße entspannen würde.

Die nächste Schritt besteht nun darin, die notwendige Finanzierung auf die Beine zu stellen.

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